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Restaurant Software
Gastronomie Bestellsystem für dein Restaurant: Der komplette Guide [2026]
90% deiner Gäste suchen auf Google bevor sie bestellen. Wenn du dort nicht auftauchst, existierst du nicht

Christopher Matzdorf
Gründer, CEO noms

Deine Gäste bestellen heute online. Die Frage ist nur: Über dich oder über Lieferando?
Das ist die zentrale Frage, die sich heute jeder Restaurantbetreiber stellen sollte. Die Zeiten, in denen Gäste einfach anriefen und bestellten, sind vorbei. Corona hat diesen Trend beschleunigt, aber es ist viel mehr als ein Phänomen es ist die neue Normalität.
73% der deutschen Restaurantgäste möchten heute online bestellen. Wenn dein Restaurant kein eigenes Bestellsystem anbietet, verlierst du diese Kunden direkt an Lieferando, Wolt und Co. und mit ihnen deine Marge, deine Kundendaten und deine langfristige Unabhängigkeit.
Dieser vollständige Guide begleitet dich durch die Installation eines eigenen Bestellsystems. Wir schauen uns an, welche Optionen es gibt, was Systeme kosten, welche Features du wirklich brauchst, und wie du dein Restaurant unabhängig von den Marktplätzen machst.
Warum ein eigenes Bestellsystem 2026 unverzichtbar ist
Die Realität ist hart: Plattform-Gebühren werden immer teurer und wer sichtbar werden will, muss dafür oft extra Zahlen.
Bei Wolt und Lieferando zahlen Restaurants durchschnittlich 30% Provision pro Bestellung. Aber das ist nur die offizielle Zahl. Die versteckten Kosten (Service-Gebühren, Korrektionen, Premium-Platzierungen) treiben die echten Gebühren oft auf 40-52% hinauf.
Lass mich dir ein konkretes Beispiel zeigen:
Wenn dein Restaurant über Wolt 6.000€ pro Monat Umsatz macht:
6.000€ × 34% = 2.040€ monatliche Gebühren
Das sind 24.480€ pro Jahr
Beim gleichen Umsatz mit eigenem System (z.B. noms): 499€/Monat = 1.541€ monatliche Ersparnis
Dazu kommt: Bei Lieferando sind deine Kunden nicht deine Kunden.
Du darfst ihre E-Mail-Adressen nicht speichern oder für Marketing nutzen
Keine Wiederbestellungen durch dein eigenes Marketing möglich
Lieferando kontrolliert die Kundenbeziehung, nicht du
Abhängigkeit: Lieferando kann dich mit wenig Vorwarnung von der Plattform entfernen
Das sind die vier größten Probleme mit Marktplätzen. Ein eigenes Bestellsystem löst alle vier.
Was ein gutes Bestellsystem können muss (Checkliste)
Nicht alle Features sind gleich wichtig. Aber ein modernes Restaurant-Bestellsystem sollte diese Features haben:
SEO-optimierte Website (nicht nur Bestell-Widget) — Deine Website muss auf Google für Keywords wie 'Restaurant + [deine Stadt]' sichtbar sein
Mobile-first Design — 80% der Bestellungen kommen vom Smartphone
Alle gängigen Zahlungsarten — Kreditkarte, PayPal, Apple Pay, Google Pay
Google Business Profile Integration — Bestellbutton direkt in Google Maps
Kundendaten-Erfassung — Du sammelst E-Mail-Adressen für Marketing
Automatisches Gästemarketing — E-Mail, SMS, WhatsApp Kampagnen mit eigenem Logo
Einfache Menü-Verwaltung — Kategorien, Allergene, Preise ohne technisches Know-how ändern
Liefergebiete-Management — Definiere, wo du lieferst
POS-Integration — Bestellungen gehen automatisch in deine Kasse
Wenn du ein System ohne diese Features wählst, wirst du schnell frustriert sein.
Die 4 Wege zum eigenen Bestellsystem
Weg 1: DIY mit WordPress + Plugins
Wie es funktioniert: Du installierst WordPress, fügst ein Bestell-Plugin (z.B. WooCommerce, Tasty Recipes) hinzu, richtest dein Zahlungs-Gateway ein.
Was es kostet:
Hosting: 10-30€/Monat
Premium Plugins: 50-100€/Monat
Bezahlte Anpassungen (Entwickler): 200-500€/Monat
Deine Zeit: 10-20 Stunden Setup + Wartung pro Monat
Pro:
Volle Kontrolle über Design
Nicht an einen Anbieter gebunden
Contra:
Technisch komplex (Security, Updates, Bugs)
Zeitintensiv und stressig
Keine Marketing-Tools integriert
SEO-Optimierung brauchst du extra (und das kostet wieder)
Fazit: Gut nur, wenn du technisch versiert bist und Zeit hast.
Weg 2: Spezialisierte Bestell-Plattformen (Lieferkassen, TopChef, etc.)
Wie es funktioniert: Spezialisierte Software nur für Online-Bestellungen.
Was es kostet:
50-150€/Monat
Setup/Training: 100-500€
Pro:
Speziell für Restaurants gebaut
Einfache Bedienung
POS-Integration oft dabei
Contra:
Nur Bestellfunktion, keine eigene Website
Kein Marketing-System dabei
Keine Google-Optimierung
Brandingabhängigkeit: Kunden sehen das System, nicht dein Restaurant
Fazit: Okay für kleine Restaurants mit niedrigem Budget, aber du brauchst trotzdem noch eine eigene Website.
Weg 3: Restaurant Wachstumssysteme (z.B. noms)
Das ist die "Goldilocks-Zone" für die meisten unabhängigen Restaurants. noms ist speziell dafür gebaut.
noms' 3 Säulen:
Google-Sichtbarkeit: SEO-optimierte Website + Google Ads + Google Business Profile Management — deine Gäste finden dich dort, wo sie suchen
Provisionsfreie Online-Bestellungen: Eigenes Bestellsystem mit Menü, Checkout, allen Zahlungsarten — 0% Provision, 499€/Monat Flatrate
Vollautomatisches Gästemarketing: E-Mail, SMS, WhatsApp Kampagnen mit eigenem Logo — deine Kunden kommen zurück
Was es kostet:
499€/Monat (Standard Plan)
Monatlich kündbar
Keine Einrichtungsgebühr
0% Provision auf Bestellungen
Das Versprechen von noms: "noms macht dein Restaurant dort sichtbar, wo Bestellungen passieren — und bringt sie provisionsfrei zu dir."
Das heißt konkret: Ein System statt fünf. Website, Bestellungen, Marketing, Google — alles in noms.
ROI-Rechnung (wenn du über Wolt-ähnliche Plattformen Umsatz machst):
Monatl. Umsatz | Gebühren (34%) | noms-Ersparnis |
3.000€ | 1.020€ | 521€/Monat |
6.000€ | 2.040€ | 1.541€/Monat |
9.000€ | 3.060€ | 2.561€/Monat |
Das ist der größte Vorteil von noms: Der ROI ist sofort klar. Ab 6.000€ monatlichem Umsatz sparst du über 1.500€ pro Monat.
Pro:
Alles in einem System — keine separaten Tools, kein Stress
Provisionsfreie Bestellungen
Google-Optimierung ist eingebaut
Marketing-Tools (E-Mail, SMS, WhatsApp)
5 Tage bis live, nur 90 Minuten Aufwand von dir
Alle Kundendaten gehören dir
Contra:
Die 499€ monatlich nur lohnt sich, wenn du ein bestimmtes Bestellvolumen hast
Fazit: Beste Option für Restaurants, die unabhängig sein wollen und Umsatz optimieren möchten. Die Rechnung ist einfach: Bei 3.000€+ monatlichem Bestellvolumen ROI-positiv.
Weg 4: Agentur beauftragen (Custom-Lösung)
Wie es funktioniert: Eine Agentur baut dir eine custom Website mit Bestellsystem.
Was es kostet:
Einmalkosten: 5.000-15.000€ (oder mehr)
Laufende Kosten: 200-500€/Monat für Hosting + Wartung
Launch-Zeit: 4-12 Wochen
Pro:
Vollständig custom (Design, Features, Branding)
Contra:
Sehr teuer im Verhältnis zum Ergebnis
Lange Entwicklungszeit
Abhängigkeit von der Agentur für Änderungen
Keine Marketing-Tools integriert (kosten extra)
Fazit: Nur für sehr große Restaurants oder spezielle Anforderungen sinnvoll.
Preisvergleich: Was kostet ein Online-Bestellsystem?
Option | Setup | Monatlich | Provision | Aufwand |
Lieferando | 0€ | 0€ | 20-34% | Gering |
WordPress + Plugin | 500€+ | 150-300€ | 0% | Hoch |
noms | 0€ | 499€ | 0% | Sehr niedrig |
Agentur | 5.000-15.000€ | 200-500€ | 0% | Mittel |
Die Mathematik ist klar: Wenn du monatlich mehr als 3.000€ Bestellumsatz hast, ist ein eigenes System günstiger als Lieferando. Bei noms noch dazu ohne technischen Aufwand.
Die 5 häufigsten Fehler bei der Einrichtung
Fehler 1: Nur Bestellsystem ohne SEO
Du baust ein Bestellsystem, aber keiner findet es, weil deine Website nicht auf Google ranked. SEO ist nicht optional — es ist die Grundlage.
Fehler 2: Kein Marketing-System
Du machst eine Bestellung, sammelst aber keine E-Mail. Keine Wiederbestellungen. Das ist totes Geld.
Fehler 3: Plattformen und eigenes System nicht verbinden
Du brauchst eine Hybrid-Strategie: Weiterhin auf Lieferando sein (für die bestehende Kundenbasis), aber Kunden aktiv auf dein System leiten.
Fehler 4: Mobile Experience vernachlässigen
80% der Bestellungen kommen vom Handy. Wenn dein System nicht mobil-first ist, verlierst du 80% deines Umsatzes.
Fehler 5: Keine Kundendaten sammeln
Die wertvollste Ressource deines Restaurants sind deine Kundendaten. Wer bestellt? Wann? Welche Gerichte? Mit dieser Information kannst du Wiederbestellungen verdoppeln.
Die echte Opportunity (Die Zahlen, die dich motivieren sollten)
Wusstest du, dass in deinem Stadtteil monatlich 12.000+ Menschen nach Begriffen wie "Restaurant [deine Gegend]", "Essenslieferung [Ort]", oder "Essen bestellen [Region]" suchen?
Diese Menschen sind bereit zu bestellen. Sie sind aktiv am Suchen. Die einzige Frage ist: Finden sie DICH oder Lieferando?
Wenn du nicht auf Google sichtbar bist, klicken sie auf Lieferando. Und du verlierst diese Gäste.
Das ist nicht nur ein Bestellsystem-Problem. Das ist ein Marketing-Problem. Und genau das löst noms: Google-Sichtbarkeit + Bestellsystem + Marketing in einem System.
Schritt-für-Schritt: So richtest du dein Bestellsystem ein (mit noms als Beispiel)
Tag 1-2: Registrierung & Bestandsaufnahme
Konto erstellen (10 Min)
Deine Speisekarte aus Papier/digital durchschauen (15 Min)
Restaurant-Info (Öffnungszeiten, Liefergebiete, Zahlungsarten) eingeben (20 Min)
Tag 3-4: Speisekarte hochladen, Zahlungen & Testing
Kategorien anlegen (Vorspeisen, Hauptgänge, Desserts, Getränke)
Gerichte mit Beschreibungen und Preisen eingeben
Fotos hochladen (sehr wichtig für Bestellquote!)
Allergene und Zusatzstoffe markieren
Zahlungs-Gateway einrichten (Stripe, PayPal, etc.)
Test-Bestellung machen
Team trainieren
Tag 5: Launch!
Link auf deinen Social-Media-Kanälen, Google Maps, und deinen Lieferbestellungen teilen
QR-Code auf den Tischen, Tür, Speisekarte
Das ist der noms-Ansatz: 5 Tage bis live, nur 90 Minuten Arbeit vom Inhaber.
Fazit: Der Weg zur Unabhängigkeit
Deine Gäste bestellen online. Das ist unvermeidlich. Die Frage ist nur: Über dich oder über Lieferando?
Wenn du dich für ein eigenes Bestellsystem entscheidest, entscheidest du dich für:
Mehr Gewinn (keine 34% Provision mehr)
Bessere Kundendaten (du kennst deine Gäste)
Langfristige Unabhängigkeit (keine Abhängigkeit von Lieferando-Algorithmen)
Direkter Kontakt mit Gästen (E-Mail, SMS, WhatsApp)
Die beste Option für die meisten Restaurants ist ein System wie noms: Alles in einem Preis, alles integriert, kein technischer Aufwand.
Beginne JETZT. Nicht morgen. Nicht nächsten Monat. Deine Konkurrenz macht es wahrscheinlich bereits.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage 1: Was kostet ein Online-Bestellsystem für Restaurants?
Das hängt von der Art ab. Spezialisierte Systeme wie noms kosten 499€/Monat (provisionsfreie Bestellungen). DIY-Lösungen kosten 200-500€/Monat. Agentur-Lösungen sind teuer (5.000-15.000€ einmalig). Lieferando kostet 0€, aber 20-34% pro Bestellung.
Frage 2: Brauche ich technisches Wissen?
Nein. Bei Systemen wie noms brauchst du nur deine Speisekarte, Öffnungszeiten und Zahlungsarten. Der Rest ist Punkt-und-Klick. Du brauchst nur 90 Minuten.
Frage 3: Kann ich mein Bestellsystem mit Google verbinden?
Ja. Gute Systeme haben Google Business Profile Integration. Das bedeutet: Dein Bestellbutton erscheint direkt in Google Maps und Google-Suche. Das ist gold für SEO.
Frage 4: Wie schnell bin ich online?
Mit noms: 5 Tage. Mit WordPress: 4-6 Wochen. Mit Agentur: 2-3 Monate. Zeit is Geld — je schneller du live bist, desto schneller verdienst du.
Frage 5: Lohnt sich ein eigenes System bei wenig Online-Bestellungen?
Das hängt davon ab. Wenn du monatlich weniger als 1.000€ Bestellumsatz über Online-Kanäle hast, lohnt sich noms nicht. Du brauchst mindestens 3.000€/Monat, um die 499€/Monat einzuspielen. Darunter ist Lieferando trotz Gebühren günstiger.
Dein nächster Schritt
Wenn du in Berlin bist und bereit für ein eigenes, provisionsfreies Bestellsystem bist, schau dir noms an. Es ist speziell für Restaurants wie deins gebaut.
Du schaffst das. Und deine Gäste werden es dir danken.

Christopher Matzdorf
Gründer, CEO noms
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